Ein Buch, dass jeder Hunde- und Katzenbesitzer gelesen haben sollte ist:

"Hunde würden länger leben, wenn..." (zu finden unter Buchempfehlungen)

Es handelt sich um ein Schwarzbuch über Tierärzte.

 

Hier ein paar wertvolle Tipps aus diesem Buch für die Auswahl seines Tierarztes:

 

Ein guter Tierarzt:

 

...fragt nicht sofort nach dem Impfpass und gibt demnach nicht vorwurftsvoll zu verstehen, dass die letzte Jahresimpfung fehlt.

...hört Ihnen zu und gibt Ihnen nicht das Gefühl, dass Sie sowieso keine Ahnung haben.

...will Sie nicht von der Notwendigkeit regelmäßiger Verabreichung von chemischen Wurmkuren, Floh- und Zeckenmitteln überzeugen.

...verpasst Ihrem Tier nicht bei jedem kleinsten Wehwehchen für 10 Tage Antibiotikumtabletten, ohne Alternativen anzusprechen.

...will Sie nicht von der Notwendigkeit einer Borrelioseimpfung überzeugen.

...macht Ihnen kein schlechtes Gewissen, wenn Sie nicht das tun, was er sagt, ohne Alternativen anbieten zu können.

...kennt außer nebenwirkungsreichen Schmerzmitteln bei Gelenkserkrankungen auch andere Behandlungsmöglichkeiten.

..will nicht unbedingt angeblich notwendige Nahrungsergänzungsmittel verkaufen, ohne selbst über richtige Ernährung informieren zu können.

...will Ihnen nicht bei jeder nur erdenklichen Krankheit sofort das passende Diätfuttermittel verkaufen.

...läßt Sie ausreden und unterbricht Sie nicht ständig.

 

 

Dazu ein kleiner Erfahrungsbericht:

Vor kurzem hatte unsere Hündin Ayala eine Verletzung vorne unter der linken Achsel. Diese Verletzung, vermutlich vom Stacheldraht, hatte fast die Größe eines 1 Cent Stückes, war schon recht tief, nässte und sah insgesamt nicht gut aus. Wann sie sich diese Verletzung zugezogen hatte, wussten wir nicht, aber es musste auf jeden Fall schon 1-2 Tage her sein. Natürlich entdeckten wir diese Verletzung erst am Freitagabend. Was tun? Als erstes bekam sie ein paar Tropfen kolloidales Silber, dass ja antibiotische Eigenschaften hat. Am nächsten Morgen hatte sich noch nichts verändert. Zwar sah es aber nicht so aus, als würde ihr die Wunde sehr weh tun, trotzdem wollten wir lieber einen Tierarzt aufsuchen. Also nachgeschaut wer Notdienst hat, angerufen und wir konnten sofort kommen. Der Tierarzt besah sich die Wunde und meinte, es sei zum Glück nur eine oberflächliche Verletzung. Er würde Ayala eine entzündungshemmende Spritze und eine Antibiotikumspritze geben und wir sollten ihr dann weitere 10 Tage lang Antibiotikumtabletten geben. Daraufhin sagte ich, dass wir kein Antibiotikum geben würden, sondern es zuerst mit dem kolloidalen Silber versuchen würden. Der Tierarzt wollte uns trotzdem zum Antibiotikum überreden und meinte die Wunde könnte doch anfangen zu eitern und der Fuß könnte anschwellen und Ayala könnte Fieber bekommen...oha...nun, wenn es alles so kommt, kann ich doch immer noch Antibiotikum geben, oder????

Ich bin froh, dass ich mich durchgesetzt habe! Ayalas Wunde heilte super gut mit dem kolloidalen Silber und mit Aloe Vera, das wir mehrmals täglich direkt von der Pflanze auf die Wunde getropft haben. Es hat sich nichts entzündet. Ein Glück für unsere Kleine, dass wir ihr das Antibiotikum erspart haben!